Dental

Eine Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Die häufigste Zahnerkrankung mit Sanakin® behandeln.

Dental – die Parodontitis

Eine Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Diese wird meist durch einebakterielle Infektion verursacht, die zuerst eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) hervorruftund sich dann auf den Kieferknochen ausbreiten kann. Unbehandelt kann eine Parodontitisauf lange Sicht zum Zahnverlust führen.

Die Parodontitis ist eine der häufigsten Zahnerkrankungen. Ursache ist in der Regel Zahnbelag (Plaque) – also Ansammlungen von Bakterien auf der Zahnoberfläche, die durch ungenügendeZahn- und Mundhygiene entstehen.

Um eine Parodontitis zu behandeln, sollten zuerstdie Zahnbeläge entfernt sowie entstandene Zahnfleischtaschen gereinigt werden.Sind die Taschen nach dieser Vorbehandlung tiefer als fünf Millimeter – das ist beifortgeschrittenerParodontitis meist der Fall – sollten die Zahnfleischtaschen möglicherweiseoperativ entfernt werden. Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine Parodontitis dasRisiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfall und Diabetes erhöht. Das Frühgeburtsrisiko ist bei Vorliegen einer Parodontitis bei schwangeren Frauen drastischerhöht.

Die chronische Kieferknochenentzündung
– entzündliche und fettig-degenerative Prozesse im Kieferknochen

Wenn ein Problem durch eine Infektion auftritt, wird in der Regel ein Antibiotikum verordnet. Dieses erreicht aber nur den akut entzündlichen Teil der Wunde. Die Antibiotika verschiebendas Geschehen von einer akuten zu einer chronischen Erkrankung. Die schlecht versorgten Kieferknochen werden vom Antibiotikum nicht berührt, es kommt in der Folge zu chronischnicht ausheilenden Kieferknochenentzündungen. Gefürchtet ist hier vor allem die röntgenologischkaum darstellbare NICO (Neuralgien induzierende hohlraumbildende Osteonekrose).

Aber auch Erreger aus tiefen Zahnfleischtaschen oder aus toten oder wurzelgefüllten Zähnenkönnen im Kieferknochen die fettige Auflösung einer NICO bewirken und giftige Stoffwechselprodukteund Entzündungsbotenstoffe in weit entfernte Bereiche des Körpers schicken. Eine Kieferostitis entwickelt sich häufig dort, wo Zähne entfernt wurden, im Oberkiefer und Unterkiefer. Diese »innere Narbe« im Kiefer wirkt als chronische Störung. Derartige »Störfelder« können akute Beschwerden auslösen oder chronische Krankheiten begünstigen. Insbesondere empfindliche, gestresste und immungeschwächte Personen können solche Störfeldersehr belasten und deren Gesundheit verschlechtern.

Inidikationen

Parodontitis

Entzündungen im Zahnbett und Zahnhalteapparat nennt man Parodontitis. Diese wird meist durch eine bakterielle Infektion verursacht, die zuerst eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) hervorruft und sich dann auf den Kieferknochen ausbreiten kann. Unbehandelt kann eine Parodontitis auf lange Sicht zum Zahnverlust führen.

 

Die Parodontitis ist eine der häufigsten Zahnerkrankungen. Ursache sind in der Regel Zahnbeläge (Plaque) – also Ansammlungen von Bakterien auf der Zahnoberfläche, die durch ungenügende Zahn- und Mundhygiene entstehen. Um sie zu behandeln, muss der Zahnarzt zuerst die Zahnbeläge entfernen sowie entstandene Zahnfleischtaschen reinigen.

 

Sind die Taschen nach dieser Vorbehandlung tiefer als fünf Millimeter – das ist bei fortgeschrittener Parodontitis meist der Fall – soll der Zahnarzt die Zahnfleischtaschen möglichst schnell operativ entfernen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine Parodontitis das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfall und Diabetes erhöht. Das Frühgeburtsrisiko ist bei Vorliegen einer Parodontitis bei schwangeren Frauen drastisch erhöht.

Kieferknochenentzündung | Kieferosteonekrose

Wenn ein Problem durch eine Infektion auftritt, wird in der Regel ein Antibiotikum verordnet. Dieses erreicht aber nur den akut entzündlichen Teil der Wunde. Die Antibiotika verschieben das Geschehen von einer akuten zu einer chronischen Erkrankung. Die schlecht versorgten Kieferknochen werden vom Antibiotikum nicht berührt, es kommt in der Folge zu chronisch nicht ausheilenden Kieferknochenentzündungen. Gefürchtet ist hier vor allem die röntgenologisch kaum darstellbare NICO (Neuralgien induzierende hohlraumbildende Osteonekrose).

Aber auch Erreger aus tiefen Zahnfleischtaschen oder aus toten oder wurzelgefüllten Zähnen können im Kieferknochen die fettige Auflösung einer NICO bewirken und giftige Stoffwechselprodukte und Entzündungsbotenstoffe in weit entfernte Bereiche des Körpers schicken. Eine Kieferostitis entwickelt sich häufig dort, wo Zähne entfernt wurden, im Oberkiefer und Unterkiefer. Diese »innere Narbe« im Kiefer wirkt als chronische Störung. Derartige »Störfelder« können akute Beschwerden auslösen oder chronische Krankheiten begünstigen. Insbesondere empfindliche, gestresste und immungeschwächte Personen können solche Störfelder sehr belasten und deren Gesundheit verschlechtern.

Mögliche Einsatzgebiete von Sanakin® im Kiefer:

• Parodontitis
• Gingivitis
• akute und chronische Kieferostitiden
• Restostitis
• Kiefergelenkarthrose
• NICO (Kieferostitis)
• Entzündung am Kiefergelenk

Anwendung von Sanakin® in der Dentalgie

Das Medizinprodukt Sanakin® kann in der Zahnmedizin eingesetzt werden, damit der behandelnde Zahnarzt Behandlungen rein biologisch und vollständig körpereigen durchführen kann.

Mit Hilfe des Medizinproduktes entsteht aus 10 ml Blut des Patienten ein Serum, welches in der Zahnmedizin eingesetzt werden kann.

Sanakin® Behandlungsbereiche

Orthopädie

Dermatologie