ORTHOPÄDIE

Mit Sanakin® ohne Zusatzstoffe köpereigen behandeln

Die Orthopädie

Im Bereich der Orthopädie werden Fehlbildungen und Erkrankungen rund um den Stütz- und Bewegungsapparates behandelt. Diese Erkrankungen, die sich in Form von Arthrose und Entzündungen bemerkbar machen, können mit Hilfe von Sanakin® behandelt werden. Die „Abnutzung“ und der „Verschleiß“ der Knochen, wie es oft umgangssprachlich heißt, führt zu dauerhaften Schmerzen. Die Rückentwicklung und Alterung der Knochen kann durch körpereigene Regenerationskräfte vermindert werden.

Arthrose – Eine Volkskrankheit

Wer an Arthrose leidet, hat oft starke Schmerzen in den betroffenen Gelenken. Jeder Tag kann zu einer Qual werden. Mit Hilfe der Sanakin-Technologie behandelt der Arzt Arthrosen und Entzündungen mit körpereigenen Proteinen – bei hoher Verträglichkeit und geringen Nebenwirkungen.

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung in einem oder mehreren Gelenken und gehört zum natürlichen Alterungsprozess des Menschen. Gelenke werden mit den Jahren abgenutzt. Dieser Prozess entwickelt sich unmerklich und ganz langsam über die Jahre hinweg. Somit werden Schmerzen erst dann verspürt, wenn die Arthrose bereits fortgeschritten ist. Die typischen Gelenkschmerzen und massive Bewegungseinschränkungen mindern nicht nur die Lebensqualität drastisch, sie führen bei vielen Patienten auch zur sozialen Isolation. Leider betrifft die Erkrankung alle Körpergelenke, inklusive der degenerativen Veränderung der Wirbelsäule.

Ursachen von Arthrose

Die Arthrose kann aus verschiedenen Gründen ausgelöst werden. Die häufigsten sind Bewegungsmangel, Überbelastung, falsche Körperhaltung und angeborene Fehlstellungen. Dabei sind vor allem ältere Personen häufiger betroffen, denn mit fortschreitendem Alter verliert die Knorpelschicht ihre Elastizität.

Übergewichtige Menschen sind aufgrund ihres zu hohen Gewichts ebenfalls verstärkt dem Risiko der Arthrose ausgesetzt. Zu hohes Gewicht wirkt sich negativ auf die Gelenke aus.

In jüngster Zeit nimmt die Zahl der Sportler, die an Arthrose erkranken, immer stärker zu. Aufgrund der Überbelastung ihrer Gelenke führt dies ebenfalls zu einer Beschleunigung der Arthrose.

Eine andere Form der Arthrose kann auch entzündliche Prozesse auslösen, bekannt als “dickes Knie”. Dabei kann der Arzt eine Punktion durchführen und anschließend das Gelenk mit Kortison behandeln, damit es abschwillt. Diese Art der Arthrose nennt man “aktivierte Arthrose”. Im inneren der Gelenkhaut wird der Knorpel nicht mehr ausreichend ernährt und somit bricht der entzündliche Prozess aus.

Behandlungsformen der Arthrose

Bei der Behandlung der Arthrose ist die aktive Mitarbeit des Patienten besonders wichtig, da folgende Maßnahmen vorbeugend wirken:

  • Umstellung der Ernährung zur Gewichtsabnahme bei Übergewicht
  • Richtiges Schuhwerk – keine Schuhe mit hohen Absätzen
  • Verzicht auf schwere körperliche Arbeit
  • Schwimmen in warmem Wasser
  • Vermeidung von Kälte und Nässe
  • Warmhalten der Gelenke

Heutzutage gibt es viele Standardtherapien bei Arthrose. Die folgenden Punkte sollen eine kurze Übersicht der verschiedenen Behandlungsmethoden geben.

Medikamentöse Therapie

Zur Schmerzbehandlung werden verschiedene sogenannte nichtsteriodale Antirheumatika eingesetzt. Diese Schmerzmittel haben langfristig starke Nebenwirkungen, kurzfristig kann damit aber der Schmerz reduziert werden. Diese Form der Behandlung nennt man auch Symptombehandlung.

Gelenkinjektionen

Die häufigste Form der Gelenkinjektionen sind Hyaluronsäure und Kortison. Der Vorteil dieser Behandlungen ist die Injektion des Wirkstoffs in hoher Konzentration direkt ins Gelenk.

  • Kortison wird bei akuten Arthrosen – sogenannten aktivierten Arthrosen – ins Gelenk injiziert. Dabei tritt eine rasche entzündungs- und schmerzhemmende Wirkung ein.
  • Hyaluronsäure dient vor allem der „Schmierung“ und der Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Gelenks. Am häufigsten wird sie bei Kniegelenkarthrosen eingesetzt.
Nichtmedikamentöse Therapie

Dabei spielen Krankengymnastik, Akupunktur, Unterwasserbewegungstherapie und Elektrotherapie eine große Rolle. All diese Therapien dienen der Verbesserung der Gelenkfunktion und somit der Verbesserung der Beweglichkeit.

Operative Behandlung

Mittels der minimalinvasiven Chirurgie werden bestimmte mechanische Beschwerden behoben. Im Endstadium der Arthrose steht dabei der Austausch des Gelenkes durch ein künstliches Gelenk im Vordergrund.

Mögliche Indikationen

Arthrose aller Gelenke: Grad I – III (nach Kellgren)

  • Gonarthrose
  • Coxarthrose
  • Arthrose der Schultergelenke
  • Arthrose der Sprunggelenke
  • Arthrosen der Hand- und Fingergelenke

Degenerative Veränderungen der Wirbelsäule

  • Facettenarthrose
  • Osteochondrose
  • Spondylarthrose

Bandscheibenschäden

Bandscheibenprotrusionen
Bandscheibenvorfall mit Nervenwurzelreizungen

Tendinosen

  • Achillodynie
  • Tennisellenbogen
  • Golferarm
  • Muskelfaserrisse und Muskelbündelrisse
  • Morbus Bechterew
  • Arthritiden

Anwendung von Sanakin® in der Orthopädie

Jeder Mensch hat den Drang, sich bis ins hohe Alter zu bewegen. Mit Hilfe des Medizinproduktes Sanakin® kann der behandelnde Arzt ein körpereigenes Serum effektiv einsetzen.

Im Vergleich zu anderen Therapieformen bietet der Einsatz von Sanakin® dem Arzt die spezielle Möglichkeit: Behandlungen mit dem Serum rein biologisch und vollständig körpereigen durchzuführen.

Das aus dem Eigenblut des Patienten gewonnene Serum wird dabei an die betroffene Stelle injiziert. Erfahrungsgemäß werden mehrere Behandlungen durchgeführt. Für weitere Informationen fragen Sie bitte Ihren behandelnden Arzt.

    Sanakin® Behandlungsbereiche

    Dermatologie

    Dental